Am Samstag, den 8.4. im Bahnhof93 in Kierspe war es soweit. Anlässlich des letzten Abends der Aktionswoche JesusHouse hatte ich die Gelegenheit einen brandneuen Text vorzutragen. Darin geht es um einen Dialog zwischen einem Christen und einem Atheisten, die sich in ihrer Argumentation mit Zeilen bekannter Lieder des deutschen HipHop bedienen.
Hier ein Teil dieses "Rapbattles":
Chabos wissen wer der Heiland ist
(nach Haftbefehl - Chabos wissen wer der Babo ist)
Chabos wissen wer der Heiland ist
Jesus abi ist, wenn man Sonntags in der Messe sitzt
weil er immer bei dir ist
Wissen wer der Heiland ist
Atheist mach bloß keine Harakedz
Bevor ich komm und mit dir das Brot brech
Wissen wer der Heiland ist
Immer noch derselbe Chabo, Christ,
den du am Kirchhof triffst,
wie er grad am beten ist
Wissen wer der Heiland ist
Wissen wer der Heiland ist
Lobtag
Hut ab
Nimmt die Schuld ab
Vollkontakt
Seine Botschaft
Kommt an
Hat sich geopfert
du bist Sünder, er vergibt knallhart
Mach dich auf ihn zu finden
Er starb damit keiner Qual hat
All deinen Mist vergibt er mit 'nem push-kick
Was los, der Gottessohn
damit die Menschheit wieder Luft kriegt
Ostern
Muck bloß nicht uff hier Herodes,
Nix hier mit Rom, Palast, Bethlehem Brudi
Er kann ihn verfolgen wie Obama und Putin
Jesusstil, mich findet ihr nie
Ägypten ist da supi
Pharisäer und Verräter durchlöcherten ihn,
doch er blieb nicht stumm
Er legte den Tod um
Seine Liebe Tagesordnung
Hallelujah, es ist deine Wahl
Er ist Porsche mit den magnum Motors
Vollgas Jesu Christo Touren
Er ist Numero Uno
Jesus Abi Superstar
International
Biji Biji Gottes Tat
Ich mach es jetzt auf Gottes-Art
Mittwoch, 12. April 2017
Freitag, 24. März 2017
Aktuelles: JesusHouse und Buchveröffentlichung
Am Samstag, den 8. April um ca. 19:15 Uhr werde ich bei einem Kurzauftritt beim JesusHouse in Kierspe einen neuen besonderen Text vortragen.
Außerdem bin ich auf den letzten Metern auf dem Weg zur Veröffentlichung von "Tagträume". Das Manuskript wurde mehrfach gegengelesen, jetzt geht es an orthographische und inhaltliche Verbesserungen. Eine Veröffentlichung wird voraussichtlich noch vor Ostern erfolgen.
Außerdem bin ich auf den letzten Metern auf dem Weg zur Veröffentlichung von "Tagträume". Das Manuskript wurde mehrfach gegengelesen, jetzt geht es an orthographische und inhaltliche Verbesserungen. Eine Veröffentlichung wird voraussichtlich noch vor Ostern erfolgen.
Mittwoch, 1. März 2017
"Tagträume" - Vorschau
"Heute Nacht bin ich aufgewacht. Einfach so. Ohne einen speziellen Gedanken. Ich setzte mich auf, schaltete mein Nachtlicht ein. Alles war ruhig und gewöhnlich.
Ich stand auf, tapste leise aus meinem Zimmer und schlich zu Haustür. Ziellos machte ich mich auf. Irgendwann erreichte ich einen Hügel, umgeben von Mais und Getreidefeldern. Ich hielt inne und atmete die kühle Nachtluft ein.
Alles war so unwirklich. Ich spürte das Blut an meiner Schläfe pulsieren, als wäre es das Ticken einer Uhr die meine mir noch verbleibende Zeit auf dieser Welt herunter zählt."
Jemand erzählt von seinen Träumen.
Jemand träumt vom Erzählen.
Irgendetwas scheint ihn zu beherrschen.
Irgendetwas wie Liebe.
Etwas scheint sich zu verändern.
Etwas wird aufgeschrieben.
Ein Flickenteppich aus alten Erinnerungen, neuen Gedanken, Tagebucheinträgen und Erzählungen entsteht...
"Tagträume" - Das zweite Buch von Luca D'Ortona.
In wenigen Wochen verfügbar.
Donnerstag, 16. Februar 2017
Auftritt in Meinerzhagen am kommenden Sonntag
Recht spontan werde ich am 19. Februar um 17 Uhr in der Jesus-Christus Kirche in Meinerzhagen zwei meiner Gedichte vortragen, nämlich "Über mir" und "vergänglich" aus meinem Buch "Wenn es dunkel wird..."
Dies geschieht im Rahmen des Gesprächskonzerts zum Reformationsjahr des Evangelischen Gymnasium Meinerzhagen.
Dies geschieht im Rahmen des Gesprächskonzerts zum Reformationsjahr des Evangelischen Gymnasium Meinerzhagen.
Samstag, 11. Februar 2017
Vorschau auf mein neues Buch!
Momentan schreibe ich im bereits fortgeschrittenem Stadium an einer Geschichte, die ich hoffentlich bald als mein zweites Buch veröffentlichen kann. Statt einer Inhaltsbeschreibung folgt hier ein erster kleiner Auszug:
In dieser Nacht träumte ich von ihr.
Ich traf sie auf der Straße in meiner Heimatstadt. Sie trug normale Klamotten, aber um die Schulter eine schwarze Sporttasche, als wäre sie gerade erst von dem Turnier zurückgekehrt. Es war Abend, die Dämmerung war schon weit vorangeschritten und auch sie schritt auf mich zu, begrüßte mich und erinnerte sich an mich, den unbedeutenden Spieler aus einem Kleinstadtverein.
Sie lud mich zu ihr nachhause ein. Wir betraten ihr Haus, gingen durch die Küche hindurch in das Wohnzimmer. Dort setzten wir uns hin, etwas zu trinken in der Hand und unterhielten uns. Wir plauderten den ganzen Abend. Ich saß ihr gegenüber, sah ihr Lächeln, roch den Duft ihrer halblangen Haare und fühlte mich vollkommen glücklich und getragen in diesem behaglichen Klang ihrer Stimme.
Es bedurfte an diesem Abend keiner Berührung, keiner besonderen Geste. Alleine das Gefühl mit ihr zu reden, sie an meiner Seite zu spüren, sie sehen zu können, machte diesen Zauber aus. Manch einer mag es nicht verstehen können, doch neben all den Dingen die in der Liebe von Bedeutung sind bin ich der Überzeugung, dass man sich gerade in solchen Momenten einander nah sein kann, wie sonst nur selten.
So glücklich wie in dieser Nacht war ich anschließend lange nicht mehr. Inständig hoffte ich, dass mich die Realität nicht enttäuschen möge. Selbst in diesem Moment, als sie mir gegenüber saß auf dem Sofa in ihrem Wohnzimmer, hoffte ich, dass es dieses Gefühl ist, was die Menschen erfüllt und sie glücklich macht, was sie zusammenhält und sie dazu bringt einander zu lieben, in guten wie in schlechten Tagen, über Hügel und Täler, solange bis ich aufwache.
Es brauchte noch ein bis zwei Tage, dann war auch sie weg. Verschwunden. Nur eine flüchtig genaue Erinnerung, die von dem Moment an verblasste als ich aufwachte. Es war, als wäre ich in einem Meer von dichtem Nebel aufgewacht, der sich in dem Moment verzog, als meine Augen sich öffneten und von meinem Zimmerfenster die ersten Sonnenstrahlen zu mir hereinschauten.
Sie reihte sich ein, neben Anna und den anderen, die noch folgen würden.
In dieser Nacht träumte ich von ihr.
Ich traf sie auf der Straße in meiner Heimatstadt. Sie trug normale Klamotten, aber um die Schulter eine schwarze Sporttasche, als wäre sie gerade erst von dem Turnier zurückgekehrt. Es war Abend, die Dämmerung war schon weit vorangeschritten und auch sie schritt auf mich zu, begrüßte mich und erinnerte sich an mich, den unbedeutenden Spieler aus einem Kleinstadtverein.
Sie lud mich zu ihr nachhause ein. Wir betraten ihr Haus, gingen durch die Küche hindurch in das Wohnzimmer. Dort setzten wir uns hin, etwas zu trinken in der Hand und unterhielten uns. Wir plauderten den ganzen Abend. Ich saß ihr gegenüber, sah ihr Lächeln, roch den Duft ihrer halblangen Haare und fühlte mich vollkommen glücklich und getragen in diesem behaglichen Klang ihrer Stimme.
Es bedurfte an diesem Abend keiner Berührung, keiner besonderen Geste. Alleine das Gefühl mit ihr zu reden, sie an meiner Seite zu spüren, sie sehen zu können, machte diesen Zauber aus. Manch einer mag es nicht verstehen können, doch neben all den Dingen die in der Liebe von Bedeutung sind bin ich der Überzeugung, dass man sich gerade in solchen Momenten einander nah sein kann, wie sonst nur selten.
So glücklich wie in dieser Nacht war ich anschließend lange nicht mehr. Inständig hoffte ich, dass mich die Realität nicht enttäuschen möge. Selbst in diesem Moment, als sie mir gegenüber saß auf dem Sofa in ihrem Wohnzimmer, hoffte ich, dass es dieses Gefühl ist, was die Menschen erfüllt und sie glücklich macht, was sie zusammenhält und sie dazu bringt einander zu lieben, in guten wie in schlechten Tagen, über Hügel und Täler, solange bis ich aufwache.
Es brauchte noch ein bis zwei Tage, dann war auch sie weg. Verschwunden. Nur eine flüchtig genaue Erinnerung, die von dem Moment an verblasste als ich aufwachte. Es war, als wäre ich in einem Meer von dichtem Nebel aufgewacht, der sich in dem Moment verzog, als meine Augen sich öffneten und von meinem Zimmerfenster die ersten Sonnenstrahlen zu mir hereinschauten.
Sie reihte sich ein, neben Anna und den anderen, die noch folgen würden.
Sonntag, 29. Januar 2017
Über mir
Ein neues Gedicht, welches gestern im Haus Nordhelle in Valbert seine Premiere hatte:
Auf die Welt gekommen,
erster Blick ins helle Licht,
erster Atemzug und Schrei,
erster Blick in ein Gesicht.
Zu dir blickt deine Mutter,
voll Erschöpfung und Dankbarkeit,
die Hebamme macht derweil
die Waage für dich bereit
wo sie dich wiegt und misst
und sie dich dann sanft zur Mutter legt
und dein Vater ist's,
der glücklich gebeugt über dir steht.
Knochen wachsen, Windeln wechseln,
Worte fallen, du stehst auf.
Lernst zu laufen, lernst zu kämpfen,
gibst Milch und die Windeln auf.
Kommst in den Kindergarten,
siehst die anderen erst spät,
nun bist du wieder klein,
weil jeder über dir steht.
Das Spiel wiederholt sich
jetzt beginnt die Zeit des großen Strebens,
warst du groß wirst du wieder klein,
Willkommen Ernst des Lebens.
Spürst den Druck und die erschwerten
Anforderungen dieser Autorität,
und der Lehrer wird dich bewerten
weil er über dir steht.
Bist du fertig, machst du Kohle,
Eltern weg und Lebenstraum,
der Chef sagt steh auf und hole
Dies und das für meinen Lebensraum.
Willst die Welt verändern
doch du weißt nicht wie das geht,
weil es immer jemanden gibt der über dir steht.
Die Männer sind die starken,
Frauen bleiben hinten dran,
dabei steckt eine starke Frau
hinter jedem starken Mann.
Kommst du von woanders,
nimmt der Vermieter dich als letztes,
und sie kümmerten sich nicht um dich
als du dich verletztest
Das liegt nicht in deiner Hand,
weil du eigentlich keine hast
wir sind alle abhängig,
fragt sich nur von was.
Geburt, Kindergarten, Schule, Ausbildung, Universität
es gibt immer irgendjemanden der über dir steht.
Bin ich eine Marionette,
wer zieht hier die Fäden,
wer reguliert die wahren Preise
in den Lebensmittelläden.
Mein Handy weiß mehr über mich,
als ich selber und noch mehr,
und mein Kopf ist wie der Beginn der Erde
dunkel, wüst und leer.
Keine Gefühle, keine Einsicht,
ist die Wahrheit nur verdreht,
fragt nicht mich,
fragt jeden einzelnen der über mir steht.
Jeden einzelnen?
Dabei, sind es doch maximal drei.
Oder einer, je nachdem,
er ist die Lösung für mein Problem.
Seid ich ihn kenne,
fühl ich Freude,
bin geborgen und gehalten,
seine Hände halten mich
und wärmen meine Kalten.
Er ist bei mir wenn ich Zweifel,
wenn mein Spiegelbild beschlägt,
ist der, der er ist, der mich hält, der mich hütet und mich trägt.
Vieles erscheint mir groß,
ich bin klein in dieser Welt,
doch ich bin ein Geschenk,
für uns wird der Champagner kalt gestellt,
ich weiß wir machen vieles falsch,
scheitern an anderen
und vor allem an uns selber,
doch uns wurde längst vergeben,
sind seine Schafe, seine Kälber.
Ich kann bei all den Widrigkeiten die mein Leben hier bedrücken,
jederzeit anhalten und die Pausetaste drücken.
Und ich lege alle meine Sorgen und Gedanken in dein Gebet,
denn es gibt immer jemanden der über mir steht.
Auf die Welt gekommen,
erster Blick ins helle Licht,
erster Atemzug und Schrei,
erster Blick in ein Gesicht.
Zu dir blickt deine Mutter,
voll Erschöpfung und Dankbarkeit,
die Hebamme macht derweil
die Waage für dich bereit
wo sie dich wiegt und misst
und sie dich dann sanft zur Mutter legt
und dein Vater ist's,
der glücklich gebeugt über dir steht.
Knochen wachsen, Windeln wechseln,
Worte fallen, du stehst auf.
Lernst zu laufen, lernst zu kämpfen,
gibst Milch und die Windeln auf.
Kommst in den Kindergarten,
siehst die anderen erst spät,
nun bist du wieder klein,
weil jeder über dir steht.
Das Spiel wiederholt sich
jetzt beginnt die Zeit des großen Strebens,
warst du groß wirst du wieder klein,
Willkommen Ernst des Lebens.
Spürst den Druck und die erschwerten
Anforderungen dieser Autorität,
und der Lehrer wird dich bewerten
weil er über dir steht.
Bist du fertig, machst du Kohle,
Eltern weg und Lebenstraum,
der Chef sagt steh auf und hole
Dies und das für meinen Lebensraum.
Willst die Welt verändern
doch du weißt nicht wie das geht,
weil es immer jemanden gibt der über dir steht.
Die Männer sind die starken,
Frauen bleiben hinten dran,
dabei steckt eine starke Frau
hinter jedem starken Mann.
Kommst du von woanders,
nimmt der Vermieter dich als letztes,
und sie kümmerten sich nicht um dich
als du dich verletztest
Das liegt nicht in deiner Hand,
weil du eigentlich keine hast
wir sind alle abhängig,
fragt sich nur von was.
Geburt, Kindergarten, Schule, Ausbildung, Universität
es gibt immer irgendjemanden der über dir steht.
Bin ich eine Marionette,
wer zieht hier die Fäden,
wer reguliert die wahren Preise
in den Lebensmittelläden.
Mein Handy weiß mehr über mich,
als ich selber und noch mehr,
und mein Kopf ist wie der Beginn der Erde
dunkel, wüst und leer.
Keine Gefühle, keine Einsicht,
ist die Wahrheit nur verdreht,
fragt nicht mich,
fragt jeden einzelnen der über mir steht.
Jeden einzelnen?
Dabei, sind es doch maximal drei.
Oder einer, je nachdem,
er ist die Lösung für mein Problem.
Seid ich ihn kenne,
fühl ich Freude,
bin geborgen und gehalten,
seine Hände halten mich
und wärmen meine Kalten.
Er ist bei mir wenn ich Zweifel,
wenn mein Spiegelbild beschlägt,
ist der, der er ist, der mich hält, der mich hütet und mich trägt.
Vieles erscheint mir groß,
ich bin klein in dieser Welt,
doch ich bin ein Geschenk,
für uns wird der Champagner kalt gestellt,
ich weiß wir machen vieles falsch,
scheitern an anderen
und vor allem an uns selber,
doch uns wurde längst vergeben,
sind seine Schafe, seine Kälber.
Ich kann bei all den Widrigkeiten die mein Leben hier bedrücken,
jederzeit anhalten und die Pausetaste drücken.
Und ich lege alle meine Sorgen und Gedanken in dein Gebet,
denn es gibt immer jemanden der über mir steht.
Montag, 23. Januar 2017
2017 - Rückblick und Ausblick
Das Jahr 2016 ist vorbei und somit auch mein erster Poetry Slam am 17. Dezember in der Tanke in Halver. Es war mal etwas ganz neues mit seinen Texten gegen andere "anzutreten" und das dann beim ersten Mal direkt der zweite Platz rausspringt hat mich natürlich noch mehr gefreut.
Außerdem habe ich im März vergangenen Jahres mein erstes Buch, einen Sammelband meiner bisherigen Werke veröffentlicht. Nach etwa 10 Monaten habe ich bereits ca. 100 Exemplare verkauft, die meisten dabei bei meinen beiden Lesungen im Juli in Kierspe auch Meinerzhagen.
Auch im neuen Jahr werde ich weiterhin meine Ideen zu Papier und dann auch an eure Ohren zu geben. Neben weiteren neuen Gedichten die ich auf diesem Blog veröffentlichen werde (das erste folgt Ende Januar), werde ich auch wieder einige Male auftreten, beispielsweise beim JesusHouse in Kierspe am 7. April (näheres dazu später). Mindestens eine Lesung für dieses Jahr ist ebenfalls geplant, auch dazu mehr wenn es soweit ist.
Was weitere Veröffentlichungen angeht, arbeite ich von Zeit zu Zeit immer wieder an einigen Projekten. Ob ich eines davon in diesem Jahr veröffentlichen werde weiß ich noch nicht, es wird sich dann jedoch um eine ganze Geschichte und nicht um einen weiteren Gedichtband handeln.
So denn
lasset es wohl gescheh'n
mit frohem Mut:
2017
Außerdem habe ich im März vergangenen Jahres mein erstes Buch, einen Sammelband meiner bisherigen Werke veröffentlicht. Nach etwa 10 Monaten habe ich bereits ca. 100 Exemplare verkauft, die meisten dabei bei meinen beiden Lesungen im Juli in Kierspe auch Meinerzhagen.
Auch im neuen Jahr werde ich weiterhin meine Ideen zu Papier und dann auch an eure Ohren zu geben. Neben weiteren neuen Gedichten die ich auf diesem Blog veröffentlichen werde (das erste folgt Ende Januar), werde ich auch wieder einige Male auftreten, beispielsweise beim JesusHouse in Kierspe am 7. April (näheres dazu später). Mindestens eine Lesung für dieses Jahr ist ebenfalls geplant, auch dazu mehr wenn es soweit ist.
Was weitere Veröffentlichungen angeht, arbeite ich von Zeit zu Zeit immer wieder an einigen Projekten. Ob ich eines davon in diesem Jahr veröffentlichen werde weiß ich noch nicht, es wird sich dann jedoch um eine ganze Geschichte und nicht um einen weiteren Gedichtband handeln.
So denn
lasset es wohl gescheh'n
mit frohem Mut:
2017
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