Dienstag, 30. Januar 2018

Was ist mit der Welt passiert - Text zum bunten Abend in Haus Nordhelle 2018

Was ist mit der Welt passiert?
Klimakatastrophen,
Fremdenfeindlichkeit,
unfassbare Gewalt auf der ganzen Welt.
Was ist mit der Welt passiert?
Eine Frage, die traurigerweise nie an Aktualität verliert, ganz gleich zu welcher Zeit man sie stellt.
Und ja, einiges, vieles sogar passiert momentan verkehrt auf der Welt.
Nicht nach dem Willen der Menschen, die darunter leiden müssen und sicherlich auch nicht nach dem Willen Gottes, dessen Ebenbilder wir nun sind.

Deswegen möchten wir das diesjährige Motto unserer Freizeit dazu nutzen um zu bitten: Um Friede und Freude, den Eierkuchen lassen wir jetzt mal kurz beiseite.

Für Friede,
den Frieden unter uns,
den Frieden mit anderen machen.
Wir leben in Frieden keiner von uns hat erlebt wie es ist im Krieg zu sein. Aber manch einer hat ihn vielleicht gespürt, den kalten Krieg, wie er heranzog. Und dann die vielen Kriege, die wir nur von ferne mitbekommen. Vietnam, Irak, jetzt Syrien, um nur einige zu nennen. Einige die den Krieg mit erlebt haben, leben jetzt hier unter uns.
Was heißt Friede für mich?
Bin ich dankbar für den Frieden, den ich habe?
Und wo kann ich selber zum Frieden beitragen, in kleinen wie in großen Dingen?

Der Friede Gottes sei mit euch, er schenke uns Freude, die Freude am Leben.
Die Freude an der Gemeinschaft.
Es gibt viele Gründe zur Freude.
Unser größter Grund zur Freude ist aber, dass es jemanden gibt, der uns unendlich liebt, eine Liebe, die ebenso wie der Friede viel höher ist, als unsere Vernunft, eine Liebe, die stärker ist, eine Liebe, die für uns sein Leben her gab um uns zu retten, eine Liebe, die uns mit Staunen erfüllt über Gottes Wunder, seine Herrlichkeit und die Freude, die er uns schenkt.

Was ist mit der Welt passiert?
Das kann man und muss man sich manchmal fragen. Um handeln zu können, um etwas verändern zu können. Aber genauso sollte man sich erinnern, dass es Frieden und Freude gibt, den Frieden Gottes und die Freude die von ihm auf uns übertragen wird.

So möchten wir bitten:
Gott schenke euch allen seinen Friede und schenke euch Freude, an diesem Abend und zu aller Zeit.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Der Anfang ist nah - Weihnachtspredigt für die Chrsituskirche Kierspe am 24.12.2017

Im Namen des Vaters,
des Sohnes
und des heiligen Geistes,
so heißt es,
sitzen wir nun alle hier, wobei ich stehe,
und lauschen andachtsvoll, noch ehe
gleich gespeist wird,
Geschenkpapier entpackt und gelacht,
was DHL hat mitgebracht.

Doch vorerst hier versammelt, seid ihr da,
und ich möchte euch hier verkünden:
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
der Anfang ist nah.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde
und am Anfang war das Wort,
beides mag richtig sein,
doch ich fahre fort
neben Wort und Schöpfung und dessen Bewahrung,
steht dann in der Offenbarung:
"Ich bin das A und das O,
der Anfang und das Ende.
Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst."
Übrigens auch die nächste Jahreslosung.
Zur Übertragung in unser heutiges Alphabet
und zum Verständnis was dort geschrieben steht,
übertragen hieße es heut anstett:
Ich bin das A und das Z.

Der Anfang und das Ende.
nun wende
ich mich an euch hier in diesem Raume,
ob grade auferwacht aus einem Tagtraume
oder aufmerksam dabei,
einerlei,
vom Ende möcht ich heut nicht sprechen,
vielmehr vom Anfang
denn es ist für uns eine Zeit angekommen,
er hat Menschengestalt angenommen,
mit einem einzigartigen Versprechen,
dass der Sprecher dieser Worte,
meinte zu den Menschen all.
Von wem ich sprech?
Tipp: Er lag da im Stall.
Durch Jesus Christus ist für uns eine Zeit angekommen,
der Anfang ist nah.

In Kinosäälen grade prall gefüllt,
manch ein Geheimnis wird enthüllt.
Wechselt Rey zur dunklen Seite,
ist Luke Skywalker der zweite,
der nach seines Vater Vorbild,
sich nun ebenfalls ins dunkle hüllt?
Ich weiß es selbst noch nicht,
doch einst sprach der alte Luke im Trailer schon herbei:
Die Zeit der Jedi ist vorbei.

Und da endet auch die Paralelle,
zu diesem Film, von dem ich erzähle,
den egal wie dieser Film auch enden kann.
Die Geschichte von ihm fängt jetzt erst richtig an
Die Zeit der Jedi mag vorbei sein,
doch für uns ist eine Zeit angekommen,
und Gott sei dank haben viele diese Freude für sich angenommen.
Drum wiederhole ich es gern nochma
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
der Anfang ist nah.

Der Anfang, der begann ganz ohne Andrang,
der einst begann in einem Stall,
Der Anfang vom Anfang.
Es ist der Anfang eines Neuanfangs,
der sich fortsetzen wird in seinen Werken bis ganz
hinausläuft auf ein scheinbares Ende,
doch beim scheinbaren Ende,
kommt dann die Wende,
die Geschichte von dem kleinen Kind wird weitergehen
-Spoiler- er wird auferstehen,
sich hingeben all unserer schlechten Taten,
Dingen, die wir nicht rechtens taten.
Sein Leib und Blut geben
und vergießen in bedingungsloser Liebe,
für dich und mich, mögen unsere Triebe
oder wie auch immer wir es nennen mögen,
uns verleiten lassen zu hassen,
den oft beschworenen
und doch unübersichtlichen rechten Pfade zu verlassen,
selbst dann hat er es noch nicht bereut
und darum er sich für jeden freut,
der dies für sich als Mensch erkennt,
nachzulesen auch im neuen Testament.

Jesus möchte uns geben von der Quelle des lebendigen Wassers,
und das gratis, aber keinesfalls umsonst.

Und diese Verheißung nimmt heute wieder ihren Anfang,
an den wir uns erinnern,
mag es ganz lang,
her sein, doch im innern,
dieser Geschichte steckt so viel Liebe,
die Gott an uns vermacht,
in dem er seinen Sohn gebracht.

Und vielleicht mag es mir nicht ganz so gar gelingen,
die Botschaft so in eure Herzen zu bringen,
wie es bei dem grade gesehen Detektiv passierte,
der nur beruflich diesen Stall passierte
und berührt war von dieser Szenerie.
Der still gelegenen Harmonie,
er spürte den Anfang, den Anfang vom Anfang.
Er merkte es für uns eine Zeit angekommen
und er bezeugte dies vor Herodes,
wäre er geschnappt worden,
wäre er vermutlich des Todes.

So ist ein jeder dieser Feiertage,
Weihnachten genannt, die Frage,
nehmt ihr das Angebot an mit ihm zu gehen,
vom Anfang an auf ihn zu sehen.
Es bleibt bestehen auf alle Zeit,
so möchte ich euch ermutigen,
eure Herzen weit,
oder auch nur ein klein Stück weit zu öffnen
und wenn wir nachher alle sprechen ein Gebet,
ich wünsche euch innezuhalten und überlegt
kurz schon,
ob ihr zu Gott, dem heiligen Geist und seinem Sohn
vielleicht ein zwei kleine Worte habt, bereut's nicht,
er wird es hören und er freut sich.

So möchte ich zum Ende dieses Textes,
doch zum Anfang eines neuen Anfangs
der mit der Geburt Jesu, an die wir uns heute erinnern beginnt,
ein Gedicht mit euch teilen, welches man heut eher singt.
Es lebt in diesem Neuanfang,
beschreibt mit hoffnungsvollem Klang
und viel Vertrauen,
was es heißt auf Gott zu bauen,
der bei uns ist, egal wo.
Vom Anfang bis zum Ende, A&O

Und vor genau 73 Jahren und 4 Tagen
eine Zeit mit viel Wehen und viel Klagen.
Schrieb jemand aus einem dunklen Kellergefängnis
Zeilen die ihren Weg aus dieser düsteren Bedrängnis
fanden in unsere Kirchenbücher und Chorgesänge,
geschrieben aus der Enge
dieser kalten Mauern,
doch mit Trost
und Vertrauen statt Bedauern.
Bonhoeffers Ende war damals nah,
er sah es ihn schon ereilen
doch er wusste von dem neuen Anfang, drum ist er bei Gott geblieben,
So möchte euch diese Worte nun mit euch teilen
und abschließen mit Philliper 4, Vers 7.

So sei, ein jeder hier,
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.


Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

denn es ist für uns eine Zeit angekommen,
der Anfang ist nah.

Und der Friede Gottes,
der höher ist als alle Vernunft
der bewahre eure Herzen und Sinne
in Jesus Christus

Amen.

Freitag, 10. November 2017

"Vorm offenen Fenster" Text und Video



Vorm offenen Fenster


Hallo
Wie geht es dir?
Ich wollte dir einfach mal schreiben und dir erzählen was ich so mache.

Was du machst weiß ich ja. Du bist so beschäftigt. Du hast zu tun und wirst gebracht. Du musst deine Arme überall haben und immer eine schützende auflegen. Du sollst Wegweiser sein, Ziele setzen und den Start vorbereiten.
Ich hingegen?
Ich sitze mal wieder abends vor dem offenen Fenster und schaue in unsere Nachbarsgärten. Es ist eigentlich viel zu kalt und ich friere auch, aber meine Güte: Es ist halt Sommer. Ich habe nicht viel zu tun. Meine Arbeit ist zu hart, als das sie mich langweilen würde, aber zu weich als ob sie mich fordern würde. Ich mach sie einfach. Und Abends sitze ich vor dem offenen Fenster und sehe in die Nachbarsgärten. Ich höre die Vögel wie sie tagtäglich ihre Lieder singen, die Schüler am Nachmittag wenn sie von der Schule kommen und sich eifrig unterhalten. So vieles ist hier los. Und so vieles zieht vorbei. Es kommt und geht, es zieht einfach an mir vorbei.
Ich wünsche mir sehr das du bald wiederkommst. Es ist so einsam ohne dich. Ich vermisse dich. Ich vermisse dich manchmal und jedes Mal wenn ich dich vermisse halte ich kurz inne. Und die Welt scheint in einem Zeitlupentempo an mir vorbeizuziehen. Eigentlich steht sie still. Für einen kurzen Moment passiert gar nichts. Und dann geht das Leben wieder normal weiter alles ob nichts gewesen wäre.
Ich weiß nicht wie es dir geht. Aber ich glaube du hast diese Momente nicht. Für dich ist das alles ein Spiel. Ein Glücksrad das jeden Tag bei einer anderen Farbe stehen bleibt. Du hast so viel um dich herum als ob du der Fixstern eines Sonnensystems wärst. Du liegst mitten im Sand aus Informationen und Worten und mir wird kalt, weil ich trotz 11 Grad immer das Fenster auflasse.
Es ist ja Sommer.

Ich hoffe und wünsche mir das du bald kommst und meine kaputte Uhr wieder reparierst. Ich wünsche mir immer so ein Leben zu haben wie du es führst. Doch ich versage immer an der Verlockung eines weichen Bettes in deinem Zimmer und knallgelben Rosen unserer Nachbarin. Du hast auch ein Bett, aber ob deine Nachbarn Rosen haben weiß ich nicht, vielleicht auch nur Narzissen.

Auf Wiedersehen
Wie geht es dir?
Ich wollte dir einfach mal schreiben und dir erzählen was ich so mache.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Zeitungsartikel zum Poetry Slam in Meinerzhagen

Viel Spaß hatte ich am letzten Freitag beim Poetry Slam in der Jesus-Christus-Kirche in Meinerzhagen. Bei meinem zweiten Poetry Slam gab es abermals einen zweiten Platz, über den ich mich sehr freue.

Die Meinerzhagener Zeitung hat auch einen Bericht darüber geschrieben.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Poetry Slam am Freitag (13.10.) in Meinerzhagen

Am Freitag ist es soweit: Mein zweiter Poetry Slam steht an in der Jesus-Christus-Kirche in Meinerzhagen ab 19:30 Uhr (der Eintritt ist frei). Antreten werde ich mit meinem Text "Chabos wissen wer der Heiland ist".

Donnerstag, 14. September 2017

"Aufstehen" - Video vom Literaturabend am 02.09.17



Das erste Video vom letzten Literaturabend am zweiten September in Kierspe ist nun verfügbar. Zu sehen gibt es das Gedicht "Aufstehen" aus dem Gedichtband "Wenn es dunkel wird...". Der Text ist hier ebenfalls abgedruckt:



Aufstehen


Aufstehen

raus sehen
Die Stöpsel rausdrehen
Humpelnd tastend
niemals rastend
nach der Brille auf dem Nachttisch suchen
lautstark fluchen
über die Sonne

das grelle Licht des müden Tages
"Wenn du etwas was wissen willst"
sagte mein Vater, "erfrag‘ es
denn dir wird hier nichts geschenkt."
Duschen

rein in die Klamotten
der Mantel aufgehängt
wie die Hoffnungen vergangener Tage
an denen man noch geträumt
Müsli runtergeschlungen

die Küche aufgeräumt.
Dann zum Bahnhof

einen Kaffee
er schmeckt abscheulich
setze mich wie die alten Herren neulich
auf weiße Plastikstühle

wo geht es zum Bahnsteig?
Zugausfall – wir entschuldigen den Warnstreik.
Dann halt in den Bus setzen
höre sie nur Stuss schwätzen
diese sorgenlose Jugend
sich am Smalltalk erlabend
deren Köpfe schon so voll sind
wie die Gläser am Abend.
Stopp gedrückt

der Bus hält an
im echten Leben geht das nicht
durch den Regen sprintent
um acht beginnt die Schicht.
Keuchend stehe ich vor dem Eingang
wie vor einem Altar
und mein Chef begrüßt mich:

"Auch schon da?"


Und ich atme ein

und ich atme aus
und ich gehe rein

und renne raus

Und ich fühle den kalten Wind an meiner Stirn
unter der meine Schläfen stetig pulsier‘n
im Takte meines Businessplans
bin das Getriebe dieses Wissenswahns.


Der Tag ist nur ein winziger Augenblick
der Mensch von heute ist selbst beim Staubsaugen schick
und das Büro ist nur ein Spiegelbild
der kranken Mutter Erde
sie scheut zurück
wie vorm Elektrozaun die Pferde.
Und eigentlich will ich nicht
und eigentlich kann ich nicht
und weinerlich, meine ich
einheitlich tanze ich
auf einem riesigen Ball
geschmückt mit Zahnrädern

die sich drehen
immer weiter
ein ernstzunehmender Fall
und endlos Leiter
der Karriere

weil immer jemand besser ist
und weil man's irgendwann vermisst
den ganzen Druck
denn ohne Druck kann der Mensch nicht leben
und so will er sich doch nur machen
oben über allem schweben
den Tellerwäschern, die die Millionäre bedienen
die neue Elite auf stählernen Schienen
ihrer Karriere, dessen Anker ist
wird ihnen verinnerlicht
doch eigentlich hoffen sie nur innerlich
auf ein erinner-mich
ein Schimmerlicht
eine immer-Sicht
die für immer nicht
nur den Drang nach Rang und Klang
im großen Gesang der Maschinen in sich hält
und es dreht und es dreht und es singet die Welt.

Und ich atme ein

und ich atme aus
und ich gehe rein

und renne raus

Und ich fühle den kalten Wind an meiner Stirn
unter der meine Schläfen stetig pulsier‘n
im Takte meines Businessplans
bin das Getriebe dieses Wissenswahns.


Wo kann ich mich noch weiterbilden?
Wo kann ich meine Schulden tilgen?
Wo kann ich noch etwas besser werden,
nicht mehr meine Existenz gefährden?
Wo kann ich des Glückes höchsten Grades noch erreichen?
Und sie schütteln den Kopf und ich sehe mich
erbleichen.


Arbeit aus
einfach raus
dort zum Bus
welch ein Genuss
das Summen und Marschieren der Glocken
immer stehen, niemals hocken
sprinten, laufen, rennen,
Finten kaufen, flennen,
die Zielfahne

die dort vor uns lebt
fast erbebt und vom Winde erhebt
ja fast schwebt
hat uns nur jemand an die Stirn geklebt.
Und so rennen wir

dem Tode verwerflich
unseren eigenen Ansprüchen hinterher

zu ehrlich
um uns zu belügen
um nur weiter den Acker mit unserem Schweiß zu bepflügen.
Und als die Tagesschau am Bildschirm flimmert
ein Blitzlicht dieser Welt aufschimmert
liege ich bereits und hab die Augen geschlossen

und leise erklimme ich weiter die Sprossen.


Und ich atme ein

und ich atme aus
und ich gehe rein

und renne raus

Und ich fühle den kalten Wind an meiner Stirn
unter der meine Schläfen stetig pulsier‘n
im Takte meines Businessplans
bin das Getriebe dieses Wissenswahns.

Montag, 4. September 2017

Literaturabend: Zeitungsartikel, Spenden und Playlist

Vielen Dank an alle, die am Samstag dabei waren. Es war ein richtig schöner Abend! Nach Abzug der Kosten kommen wir außerdem auf etwa 120€ Spendeneinnahmen und können die UNICEF-Patenschaft um ein weiteres Jahr verlängern, auch dafür danke!
Die Meinerzhagener Zeitung hat ebenfalls berichtet.

Der gesamte Abend wurde auch gefilmt. Nach und nach werden wir einige Videos davon auf dem Youtube-Kanal und natürlich auch hier veröffentlichen.

Außerdem gibt es eine Playlist zum Literaturabend auf Spotify mit allen gespielten Liedern des Abends.